Bitte
zu allen Texten die Anführung in der
Fusszeile beachten!
Nach
der Therapie Irgendwann
geht jede
Therapiezeit mal zu Ende. Vorbei ist dann aber meist nur die
Zeit
der Anleitung. Es geht weiter ! 
Hat man
während der
Therapie vieles gelernt, was einem hilft wieder eine gesündere
Einstellung zu Angst und Panik zu bekommen, so gilt es nun das Erlernte
zu festigen und zu verinnerlichen. Wenn man bedenkt wieviel
Zeit man
vor einer Therapie hatte um bestimmte Denk- und Verhaltensweisen
unbewusst zu erlernen, ist es sehr wahrscheinlich, dass man diese nicht
in den x Wochen einer Therapie komplett neu einstellt, selbst wenn man
ganz bewusst daran arbeitet.
Damit sich also alte Denkweisen und
Verhaltensmuster nicht wieder unbemerkt einschleichen ist es
wichtig weiter zu arbeiten. Nicht selten kommt es nämlich
vor, dass Symptome von Angst und Panik einige Zeit nach beenden
der Therapie wieder auftreten. Dann liegt oft die Vermutung nahe,
dass einem Therapie ja doch nichts bringt oder nicht das Richtige
für einen ist oder dass man etwas falsch macht.
Du machst
nichts falsch und eine Therapie ist ein sehr guter Weg um wieder ein
gesundes Verhältnis zu Angst und Panik zu bekommen ! Arbeite
weiter an dir !
Als Hilfe könnte man sich während der
Therapiezeit stichpunktartig notieren in welcher Form einem
Übungen geholfen haben und welche man gemacht hat, wie gut evtl.
erlernte Entspannungstechniken tun, welche Themen einen besonders
interessiert haben, Stärken die man bei sich erkannt hat, .....
eben alles was einem in irgendeiner Form wichtig erscheint.
Mit Hilfe solcher Notizen fällt es
einem nach Beendigung einer Therapie wesentlich leichter sich zu
erinnern und weiterhin an sich zu arbeiten und zu üben.
Sich zu verändern und an sich zu arbeiten ist
zugegeben kein kurzer Weg und auch nicht immer leicht. Es lohnt
jedoch in jedem Fall ihn zu gehen !
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