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zu allen Texten die Anführung in der
Fusszeile beachten!
Psychologen
Früher oder später findet man mit einer
Angst oder
Panikerkrankung den Weg zu einem Psychologen. Dieser
entscheidet
dann mit
dem Patienten zusammen über den weiteren Weg der Behandlung.
Es
wird z.B. abgeklärt ob eine Therapie oder Medikamente
nötig
sind und wenn ja welche.
Verschiedene
Psychologen schlagen oft auch verschiedene Behandlungen vor. Da es
für einen Patienten nicht immer möglich ist die
Behandlung
und ihre
Art zu wirken nachzuvollziehen, ist es nötig dem Arzt zu
vertrauen. Fühlt
man sich nicht richtig aufgehoben oder stimmt die Chemie nicht, ist es
unter Umständen sinnvoll mal einen zweiten Fachmann zu Rate zu
ziehen. In diesem Zusammenhang sollte man jedoch bedenken,
dass bei
Angst-
und Panikerkrankungen oft eine Änderung von
persönlichem
Verhalten und Denken notwendig ist, was gerade am Anfang
sehr schwer erscheint. Auch muss man sich
eingestehen, sich
bis zu
diesem Zeitpunkt ungünstige (oder gar falsche) Verhaltens- und
Denkweisen angeeignet zu
haben, was dazu führen kann, dass man das Gefühl hat
der
Psychologe sei einem nicht wohlgesonnen, was aber gar nicht der Fall
sein muss.
Hilfreich können hier wieder
Informationen sein,
die man im Vorfeld schon mal gesammelt hat.
So
bekommen sogar
die unschönen, langen Wartezeiten noch einen positiven
Nebeneffekt. ;-)
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